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Ist Big Data und Self Service Computing nicht bereits ein alter Hut?

on Thursday, 25 April 2013.

Ist Big Data und Self Service Computing nicht bereits ein alter Hut?

Die IT ist im Wandel: Durch ausgelagerte Dienstleistungen, die Cloud, neue Technologien, neue Endgeräte, etc. ist Self-Service Computing nicht nur überall möglich, sondern oft schon gut etabliert.

Viele Aufgaben die bisher von der IT  geleistet wurden, werden immer mehr automatisiert oder an die Fachabteilungen abgegeben. Das Sender/Empfänger Problem, das die IT eben nicht ganz die von der Fachseite gewünschte Lösung liefert, ist damit ebenso gelöst, wie die Abhängigkeit von Spezialisten und die damit verbundenen langen Projekt- und Wartezeiten.

Dabei wird die IT nicht arbeitslos, sondern kann sich u.a. mehr um Prozesse, Infrastruktur- und Sicherheitsverbesserungen kümmern.

Auch Big Data ist nicht wirklich etwas Neues! Es ist in der Hauptsache ein Schlagwort der großen Softwareanbieter, um Ihre „alten“ Systeme mit neuen zusätzlichen Lösungen on-top wieder aktuell erscheinen zu lassen.

Wäre es nicht besser, die Informationssysteme zu verschlanken, einfacher zu machen? Wir zeigen Ihnen am Stand A5 in Ebene 0 und am Donnerstag, den 25. April um 11:00 Uhr im Raum aurum 2.07 wie Sie neue Wege gehen und auch noch Geld sparen können.

Von Rhein-Main bis Berlin - wo es sich als IT'ler gut arbeiten lässt

on Monday, 22 April 2013. Posted in Blog

Hohe Fluktuation und Gehälter im Rhein-Main-Gebiet

Von Rhein-Main bis Berlin - wo es sich als IT'ler gut arbeiten lässt
Frankfurt am Main, 23. April 2013. Wer als IT-Spezialist viel Geld verdienen will, arbeitet am besten im Ruhrgebiet, im Rheinland oder in München, das ergab eine Umfrage von IT Job Board.de und NetMediaEurope unter 525 IT-Spezialisten. Sowohl Freelancer-Honorare als auch Gehälter und Boni von Festangestellten sind in diesen drei Regionen am höchsten. In München wird der Verdienstvorsprung allerdings durch die hohen Lebenshaltungskosten geschmälert. Am anderen Ende der Skala liegen die Großräume Berlin und Dresden. Dort verdienen IT-Spezialisten am wenigsten, darüber hinaus ist die Landeshauptstadt neben der Region Hamburg/Hannover die Metropole, in der am seltensten ein Bonus gezahlt wird. Ruhrgebiet: Junge Kollegen, hohe Fluktuation Wer jung ist und gern Gleichaltrige um sich hat, ist in Stuttgart und Karlsruhe sowie im Ruhrgebiet in guter Gesellschaft: Hier arbeiten mit circa 31 Prozent am meisten junge IT-Fachleute im Alter von unter 34 Jahren. Im Ruhrgebiet sollte man sich allerdings nicht zu sehr an die neuen Kollegen gewöhnen, denn 60 Prozent von ihnen beabsichtigen, innerhalb der nächsten zwölf Monate den Job zu wechseln. Diese hohe Fluktuationsrate wird nur im Rhein-Main-Gebiet übertroffen, wo 68 Prozent der Befragten auf dem Absprung sind. Am ruhigsten geht es in Berlin und im Großraum Hamburg/Hannover zu, wo „lediglich“ 41 beziehungsweise 43 Prozent in Kürze den Job wechseln wollen. Fachkräftemangel im Großraum Dresden und im Rheinland Die besten Chancen eine neue Stelle zu finden haben IT-Fachleute im Großraum Dresden und im Rheinland. Hier macht sich der Fachkräftemangel am stärksten bemerkbar und dementsprechend niedriger ist der Wettbewerb unter den Bewerbern. Demgegenüber sind das Ruhr- und das Rhein-Main-Gebiet, München, Stuttgart und Karlsruhe deutlich weniger stark betroffen. „Wer nicht unbedingt in einer Großstadt leben möchte, für den kann es sich finanziell lohnen, abseits der IT-Metropolen nach einer Stelle zu suchen. In unserer Studie schneiden Ruhrgebiet und Rheinland für Jobsuchende gut ab: In beiden Regionen werden hohe Löhne und Honorare gezahlt und die Lebenshaltungskosten liegen im Mittelfeld“, kommentiert Markus Tautz, Country Manager IT Job Board Deutschland.

Big Data und Prozesse rund um das Informationsmanagement im Fokus

on Monday, 15 April 2013. Posted in Blog

Clevere Lösungen für "Big Data" // Lokales und globales Informationsmanagement

Big Data und Prozesse rund um das Informationsmanagement im Fokus

Was ist wirklich dran an dem Hype um »BIG DATA« und Business Analytics für unstrukturierte Daten? »BIG DATA« ist in aller Munde und es stellt sich immer wieder die Frage, warum man sich diesem Thema stellen muss. Es ist unumstritten, dass die aktuelle und künftige Datenexplosion Unternehmen und insbesondere IT-Abteilungen vor eine große Herausforderung stellt. Dabei ist die größte Herausforderung gar nicht das Speichern der Daten und Informationen, sondern vielmehr, sie auch effizient und wirtschaftlich sinnvoll nutzen zu können. Analysten zufolge wächst das Datenvolumen immer schneller und die dadurch resultierenden Anforderungen werden immer größer und nahezu unlösbar. Insbesondere die Nutzbarkeit dieser Daten ist die größte Herausforderung, da eine Suche nur schwer möglich ist oder extrem lange dauert. Es ist unumstritten, dass »BIG DATA« Lösungen für große Unternehmen einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert darstellen. Aber wie sieht es mit kleineren und mittleren Unternehmen aus? Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist die effektive Nutzung von Daten und Informationen von großer Bedeutung. Aber auch große Unternehmen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Laut Gartner BI Summit werden bis 2015 85% der Fortune 500 Firmen nicht in der Lage sein, Daten und Informationen effektiv für den Wettbewerb zu nutzen. Nach wie vor versuchen Hersteller Kunden glaubhaft zu machen, dass »BIG DATA« neu ist. Fakt ist: Nur der Begriff selbst ist neu. Die Anforderung, Daten und Informationen sinnvoll und zielgerichtet zu nutzen, gibt es hingegen schon lange. Aus unserer mehr als 20jährigen Erfahrung können wir Ihnen versichern, dass unsere Kunden auch vor zehn oder 20 Jahren bereits vergleichbare Anforderungen hatten. Was sich im Laufe der Zeit jedoch maßgeblich verändert hat, ist zum einen die immer schneller und größer wachsende Datenflut und sind zum anderen die damit verbundenen Herausforderungen an die IT-Abteilungen. In zahllosen Gesprächen mit unseren Kunden haben wir die aktuellen Anforderungen und Herausforderungen an IT-Infrastrukturen analysiert. Immer wieder wurde von unseren Kunden an uns heran getragen, dass man auf alle Informationen in kürzester Zeit zugreifen möchte. Im Rahmen einer optimalen Lösung sollte man dann in der Lage sein, die bestehende Infrastruktur entsprechend der Daten optimal zu nutzen. Und genau hier liegt auch das größte Einsparpotential: Wie eingangs bereits ausgeführt, verbringt ein einzelner Mitarbeiter nicht selten bis zu zwei Stunden am Tag damit, Informationen für den täglichen Arbeitsbedarf zu suchen. Rechnet man diese Zeit auf ein ganzes Arbeitsjahr hoch, dann entstehen schnell Summen, die ein IT-Budget um ein Vielfaches übersteigen. Das Einsparpotential ist also enorm und wenn dieser Aufwand lediglich halbiert werden kann, dann könnte man die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeiters mit wenig Aufwand und Training erheblich steigern. Mit der zu 100% auf Standards basierenden Lösung VSTOR® bieten wir die Möglichkeit, schnell und effektiv auf unstrukturierte Daten zugreifen zu können. Dabei ist es unerheblich, ob die Daten auf einem Mailserver oder Fileserver, durch Applikationen, in Form von Papierdokumenten oder durch Telefongespräche generiert werden. Die intuitive Nutzung von VSTOR® macht den Zugriff auf alle Informationen zu einem Kinderspiel. Besuchen Sie uns für nähere Informationen und einer Live-Demo auf unserem Stand auf Ebene 0 Stand C3. Wir freuen uns auf Sie!

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